Produktneuheiten - Feuerwehr
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DLK 23-12 Vario CC auf Iveco Euromover MH
190 E 300 P
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Eine absolute Neuheit ist die an die Feuerwehr von
New South Wales, Australien, gelieferte Drehleiter MAGIRUS DLK 23-12
Vario CC auf einem IVECO Euromover Chassis MH 190 E 300P.
Diese bisher einmalige
Fahrzeugkonfiguration zeichnet sich sowohl beim Fahrgestell als auch
beim Aufbau durch eine Vielzahl nennenswerter Besonderheiten aus.
Als Antrieb kommt ein
moderner 298 PS starker Cursor 8 Motor zum Einsatz. Für hohen
Fahrkomfort sorgen das serienmäßige Allison-Automatic-Getriebe und
eine luftgefederte Hinterachse. Die großzügige Kabine bietet Fahrer
und Mannschaft zusätzlichen Stauraum für Ausrüstung und
Kommunikationseinrichtungen. Die Verblendung zwischen Fahrerkabine und
Leiterpodium prägt das attraktive Design des Euromover.
Die niedrige Fahrzeughöhe
von nur 3100 mm verbessert die Einsatzmöglichkeiten zudem eine
Atemluftversorgungsleitung bis in den 3 Mann Rettungskorb RK 270 verlegt
ist. Eine Hochspannungswarnanlage rundet die Liste der Extras ab. Der
4-teilige MAGIRUS Leitersatz entspricht in allen Leistungswerten der bewährten,
serienmäßigen DLK 23-12 Vario CC Ausführung.
Homepage:
IVECO
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Innovative Technik auf modernen
ATEGO-Fahrgestellen
Die
Albert Ziegler GmbH & Co. KG hat die ersten Normfahrzeuge auf dem
neuen Atego-Fahrgestell von Mercedes-Benz ausgeliefert: Unter anderem
erhielten die FF Giengen/Brenz und die FF Oftersheim jeweils ein LF
16/12 mit ALPAS-Aufbau auf Chassis vom Typ 1325 AF. Mit diesen und
weiteren in den kommenden Wochen folgenden Auslieferungen stellt das
Giengener Unternehmen erneut seine Leistungsfähigkeit und
Innovationskraft unter Beweis und untermauert seine Marktposition als führender
deutscher Hersteller von Feuerwehrfahrzeugen weiter auf beeindruckende
Weise.
Alle
Typen
Selbstverständlich ist das genormte LF 16/12
nicht die einzige Fahrzeugart auf Atego-Basis, die Ziegler für die
Feuerwehren anbietet. Hinzu kommen LF 8/6-Varianten mit Straßen- und
Allradantrieb, das Tanklöschfahrzeug TLF 16/25 sowie die Drehleiter DLK
23-12 mit der bewährten Camiva-Technik. Auch von diesen Typenreihen
sind die ersten Fahrzeuge bereits fertiggestellt und erfolgreich
erprobt.
LF 8/6 Allrad, LF 16/12 und TLF 16/25 besitzen bereits den inzwischen
vielfach bewährten ALPAS-Aufbau, der durch seine Konstruktion aus
korrosionsbeständigen, verwindungssteifen Aluminium-Paneelen besondere
Vorteile bietet: Er ist stabil, leicht, langlebig und ermöglicht eine
variable Innenaufteilung und –ausstattung, angepasst an die
individuellen Wünsche der Feuerwehren.
Sicher
und bequem
Abgesehen
von der Drehleiter, die eine serienmäßige Fahrerkabine besitzt, verfügen
alle Fahrzeuge über völlig neu konzipierte Fahrer-Mannschaftsräume
aus GFK für Gruppenbesatzung 1+8 bzw. Staffelbesatzung 1+5 mit der
charakteristischen Atego-Front. Besonders positiv fallen die großen
Fensterflächen aus Sicherheitsglas und die besonders breiten Türen ins
Auge. Integrierte Trittstufen ermöglichen auch in hektischen
Einsatzsituationen sicheres Ein- und Aussteigen. Kopf- und Kniefreiheit
konnten weiter verbessert werden. Für Fahrer und Beifahrer sorgt bei
allen Ziegler-Ategos künftig die neu gestaltete, harmonisch
eingearbeitete Bedien- und Kontrollkonsole für Entlastung, die
getrennte feuerwehrspezifische und fahrgestellseitige Bedienelemente
vorsieht. Fehlbedienungen und Verwechslungen gehören damit der
Vergangenheit an.
Einfaches Handling
Die vorderen Geräteräume (G 1 und G 2) sind
bei den Löschgruppenfahrzeugen und beim Tanklöschfahrzeug besonders
tief heruntergezogen, so daß die dort gelagerte Beladung (zum Beispiel
Schlauchtragekörbe im G 1 und Stromerzeuger oder Hydraulikaggregat mit
Schere/Spreizer im G 2) einfach entnommen werden können. Während beim
LF 8/6 Straße auch die tiefliegenden Gerätefächer durch die bewährten,
leichtgängigen AZ-Verschlüsse staub- und wasserdicht verschlossen
werden, verfügen die übrigen Fahrzeuge über unten angeschlagene
Bordwandklappen in stabiler Ausführung, die im geöffneten Zustand als
Trittflächen benutzt werden. Im Bereich der Geräteräume G 3 und G 4
sind derartige Bordwandklappen z. T. als Sonderausstattung lieferbar.
Die Dachaufbauten sind begehbar und in einteiligem Alu-Raupenblech
ausgeführt. Die seitlichen Dachblenden können beschriftet und mit
einer Umfeldbeleuchtung ausgerüstet werden.
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Viele
Extras
Die Aufbauten lassen sich mit vielfältigen
Vorrichtungen und Hilfseinrichtungen ausstatten. So können für das LF
16/12 z. B. abrollbare Leitergerüste für Schieb- bzw. Steckleiter
geordert werden, die eine Entnahme der Leitern ohne Begehung des Daches
ermöglichen. Je nach Anordnung und Fahrzeugart kann auch ein
federunterstützter, kurbelbetätigter Teleskoplift für die mühelose
Entnahme des Stromerzeugers hilfreich sein, ebenso wie zum Beispiel beim
LF 8/6 Allrad eine elektrische Absenkvorrichtung für die seitlich
eingeschobene Tragkraftspritze.
Selbstverständlich verfügen die neuen Löschgruppen- und Tanklöschfahrzeuge
über Feuerlösch-Kreiselpumpen, die den aktuellen Stand der Technik
widerspiegeln. Serienmäßig ist die vollautomatische Entlüftung "Trokomat
Plus". Auf Wunsch können die Fahrzeuge u. a. mit der automatischen
Pumpendruckregelung "Tourmat D", der automatischen Umschaltung
von Tank- auf Hydrantenbetrieb "AWZ" und dem neuen Bedien- und
Kontrolltableau "BKT" ausgerüstet werden, das alle Bedien-
und Überwachungsinstrumente überschaubar und nach ergonomischen
Erkenntnissen angeordnet enthält.
Hoch hinaus
Als Drehleiter DLK 23/12 bietet Ziegler die bewährte
Camiva-Technik mit vierteiligem, trapezförmigen Leitersatz in
Ganzstahlbauweise auf dem neuen Atego an, wobei kurze oder mittellange
Fahrerhäuser für eine Besatzung 1+2 lieferbar sind. Möglich ist auch
die Ausstattung mit einer lenkbaren Hinterachse. Hinter dem Fahrerhaus
kann ein in den Gesamtaufbau integrierter Podium-Kastenaufbau mit
beidseitigen Geräteräumen und Aufstieg zum Leiterpark vorgesehen
werden. Die Abstützung erfolgt waagerecht-senkrecht oder als X-Abstützung.
Die erhöhte Sitzposition bietet dem Bediener jederzeit eine unübertroffene
Rundumsicht sowie Einsicht in das Leitersteigfeld. Die Mikroprozessor-überwachte
Steuerung mit blendfreier LCD-Anzeige, ergonomisch angeordneten und an
Haupt- und Korbsteuerstand identischen Kreuzsteuerhebeln ermöglicht präzises
und sicheres Arbeiten. Die Leiter-Rückführung in die Fahrtstellung
erfolgt automatisch über eine Memory-Taste.
Homepage: Ziegler |
Blaulicht24 bedankt sich bei der Redaktion der Internetseite
www.ub-feuerwehr.de für
die zur
Verfügungstellung dieses Artikels.
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