| Programm |
Beschreibung |

sars.pdf
(43 KB)
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Einsatzmaßnahmen
bei SARS-Verdacht
Homepage: Vereinigung
für Gefahrstoff- u. Brandschutzforschung
Zu den Symptomen
gehörten Husten, hohes Fieber (über 38°C) und Atemnot. Damit ist bei der
vorherrschenden Grippelage eine Unterscheidung schwierig. Zu den ersten
Symptomen zähle schnell kommendes hohes Fieber, Muskelschmerzen und
Heiserkeit. Einige Patienten entwickeln im Verlauf eine beidseitige
Lungenentzündung, einzelne mussten beatmet werden. (ZDF)
Risikogruppen sind Personen die mit SARS-Patienten Kontakt hatten.
Solange die Ursache des Outbreaks nicht feststeht empfiehlt die WHO eine
Isolierung der Patienten/Verdachtspersonen.
Die Isolierstation (Frankfurt, lt.
ntv-Bericht) wurde als Sicherheitsstufe 3 ausgewiesen und gekennzeichnet.
Datum: 17. März 2003 |

kellerfluten.pdf
(109 KB)
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Keller
fluten um die Bausubstanz zu schützen
Homepage: Vereinigung
für Gefahrstoff- u. Brandschutzforschung
Unter einsatztaktischen Gesichtspunkten kann es sinnvoll sein, von
Überflutung bedrohte Kellerräume rechtzeitig mit Trinkwasser zu füllen.
Hiedurch wird sowohl die Verschmutzung, wie auch die chemische Belastung
der Bauteile erheblich reduziert.
Datum: 1. Okober 2002 |

fischsterben.pdf
(115 KB)
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Verhalten
bei Fischsterben
Homepage: Vereinigung
für Gefahrstoff- u. Brandschutzforschung
Nach einem Hochwasser steigt die Wahrscheinlichkeit mit einem
Fischsterben konfrontiert zu werden. Die notwendigen Einsatzschritte
werden in diesem Bericht vorgestellt.
Datum: 30. September 2002 |

hochwaser.pdf
(432 KB !!!)
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Seuchengefahr bei und nach Hochwasser aus einsatztaktischer Sicht
Homepage: Vereinigung
für Gefahrstoff- u. Brandschutzforschung
Erfahrungen zeigen, dass nach Hochwässern, insbesondere im Zusammenspiel
mit einer heißen Wetterlage Infektionskrankheiten auftreten. Besonders
anfällig sind zentrale Versorgungseinrichtungen (Feldküchen, ...) hier
kann es während der Zubereitung oder beim Transport zu den Verbrauchern
zur Kontamination von Lebensmitteln kommen.
Datum: 10. September 2002 |

b_einsatz.pdf
(716 KB !!!)
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Vorabversion:
Taschenmerkkarte für biologische Einsätze
Homepage: Vereinigung
für Gefahrstoff- u. Brandschutzforschung
Die Vorabversion der Taschenmerkkarte "ABC-Gefahren - Schwerpunkt
biologische Einsätze" gibt Hinweise zur Verhinderung der
Ausbreitung, Tipps zur Menschenrettung und zum Eigenschutz und zur
speziellen Einsatztaktik bei biologischen Einsätzen. Dieser Folder kann
auch in gedruckter Version bezogen werden.
Datum: 10. Mai 2002 |

seenot.pdf
(355 KB)
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Seenot-Rettungsübung:
Notsignale vor Norderney
Homepage: www.forum-seenot.de
Es ist heiß, 32 Grad zeigt das Thermometer. Am Weststrand von Norderney tummeln sich die Badegäste. Gegen 14:45 Uhr steigen rote Leuchtraketen vor dem Weststrand auf: Schiff in Seenot.
Die Notsignale stammen von der Fähre FRISIA I. Sie hat aufgestoppt, unmittelbar vor dem Weststrand von Norderney. An Bord ist Feuer ist ausgebrochen, helle rote Flammen an Steuerbord, Rauch steigt auf.
...
Datum: 11. Feber 2002 |

magnet.pdf
(73 KB)
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Einsätze im
Umfeld von Sendeanlagen (elektromagnetische Felder)
Homepage: Vereinigung
für Gefahrstoff- u. Brandschutzforschung
Gerade
wegen der immer noch laufenden Diskussionen über die Gefährlichkeit
von Sendeanlagen (Sendemasten) sind die Einsatzgrundsätze über
Abstand, Aufenthaltszeit und Abschirmung im Einsatzfall zu
berücksichtigen.
Datum: 4. Feber 2002 |

einsatz.pdf
(145 KB)
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EDV-unterstützte
Einsatzbearbeitung
Homepage: Vereinigung
für Gefahrstoff- u. Brandschutzforschung
Der Bericht beschreibt die Erfahrungen der BF Hamburg beim Einsatz von
EDV-unterstützter Einsatzbearbeitung.
Es ist festzustellen, dass es für die Nutzung von Datenbanken kein
Universalrezept gibt. Was eine Gruppe für optimal brauchbar empfindet,
lehnen andere kategorisch ab. Welche Software wir in Hamburg nutzen hängt
allein von der Akzeptanz der Bediener ab. Wenn jemand mehr als den
Standard nutzen will, dann bekommt er selbstverständlich dazu die Möglichkeiten,
denn es ist schlussendlich jedem Einsatzleiter selbst überlassen,
welche Komponenten er in den Einsatz mitnehmen will.
Datum: 27. Januar 2002 |

rotekarte.pdf
(44 KB)
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Einsatzbehelf:
ABC-Selbstschutz ("Rote Karte")
Homepage: Vereinigung
für Gefahrstoff- u. Brandschutzforschung
Unfälle mit ABC-Schadstoffen und zuletzt Terroranschläge werden in letzter Zeit immer häufiger registriert.
Bei einem derartigen Ereignis sind die Einsatzkräfte in der Regel unvorbereitet! Genauso wie Sie sich gegen Autoschäden (Haftpflichtversicherung), Feuer (Feuerwehrversicherung) usw. versichern, ist es erforderlich, dass Sie bereits vor Eintritt eines Schadensereignisses eine "persönliche Versicherung abschließen".
Die Kenntnis der vorliegenden „Roten-Karte“ ist Ihre persönliche Versicherung im Einsatzdienst! Egal ob es sich um einen Chemieunfall oder um einen Terroranschlag handelt, die Grundmaßnahmen sind überall dieselben.
Sie haben jetzt die Möglichkeit sich vorzubereiten. Im Einsatz ist es für vieles zu spät! Es liegt an Ihnen!
Datum: 18. September 2001 |

ats1.pdf
(288 KB)
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Suchtechniken im
Löscheinsatz unter Atemschutz
Autor: Hans Emmerling, Berufsfeuerwehr Düsseldorf
Hans
Emmerling beschreibt in den dem sehr umfangreichen und mit vielen Bilder
und Grafiken versehenen Bericht (8 Seiten) die Möglichkeiten einer
systematischen Suche nach eingeschlossenen Personen. Es wird ein
Verfahren vorgestellt, das eine möglichst zeitsparende Suche in
verrauchten bzw. unbekannten Gebäuden und Räumen ermöglicht.
Datum: 19. August 2001 |

legion.pdf
(154 KB)
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Legionärskrankheit
Homepage: Vereinigung
für Gefahrstoff- u. Brandschutzforschung
Durch
den internationalen Reiseverkehr entsteht immer häufiger Gefahr, dass
akute Seuchen und Krankheiten eingeschleppt werden. Im Bericht werden
die wichtigsten Fakten zur Legionärskrankheit aufgezeigt.
Datum: 11. Juli 2001 |

airport.pdf
(707 KB!)
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Brandbekämpfung
von Flugzeugen
Homepage: Berufsfeuerwehr
Unique Zurich Airport
Autor: Monika Elstner
Die
Unterlagen der Berufsfeuerwehr des Airport Zurich geben einen Überblick
über die Besonderheiten bei der Brandbekämpfung von Flugzeugen. Die
Grundlagen der Flugzeugbrandbekämpfung, der Angriffsstellung sowie der
Schadensplatz-Organisation werden grafisch sehr gut aufbereitet
dargestellt. Die Handzeichen im Einsatz und die einsatzrelevanten
Fachbegriffe aus dem Flugverkehr werden erklärt.
Datum: 8. Juli 2001 |

laser.pdf
(38 KB)
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Einsätze in
Gebäude mit Laser-Geräten
Homepage: Vereinigung
für Gefahrstoff- u. Brandschutzforschung
Immer
häufiger sind in Betrieben Laser-Geräte im Einsatz. Der Artikel
beschreibt die die einzelnen Laser-Gefahrenklassen und die daraus
resultierenden Vorsichtsmaßnahmen.
Datum: 3. Juli 2001 |

stress.pdf
(36 KB)
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Stressbewältigung
im Feuerwehr-Einsatz
Autor: Franz
Ganser
Homepage: Feuerwehr
Münster / Tirol
Feuerwehrleute
arbeiten oft unter extremen Bedingungen und Zeitdruck. Bei der Ausübung
ihres Auftrags tragen sie große Verantwortung für Menschen in Not.
Dabei werden sie Zeugen menschlicher Tragödien, die sie oftmals nicht
verhindern können. Diese Arbeit geht nicht an jedem spurlos vorbei. Die
psychischen Folgen sind mannigfaltig: Akute Belastungsstörung,
posttraumatische Belastungsstörung, usw.
Datum: 20. Juni 2001 |

brand_am01.pdf
(532 KB!!)
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Fotobericht:
Neusiedler Papierfabrik - 24. Mai 2001
Autor:
HBM
Streisslberger Gerhard
Homepage:
Feuerwehr
Amstetten / Niederösterreich
am
Donnerstag, 24.05.2001, brach um ca.16 Uhr aus bisher unbekannter
Ursache im Hochregallager der Neusiedler AG in Hausmening ein Brand aus.
Bei diesem Lager handelt es sich um ein vollautomatisches
Hochregallager, in dem ca. 18.000 Paletten mit insgesamt ca. 8.500
Tonnen fertiges Papier gelagert waren.
Datum: 7. Juni 2001 |

bioschutz.pdf
(508 KB)
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Taschenmerkkarte: Einsätze bei
Biogefährdung
Homepage: Vereinigung
für Gefahrstoff- u. Brandschutzforschung
Aktualisierte Version: Mai 2001
Die Taschenmerkkarte beschreibt die Kennzeichnung und
Warntafeln für Biogefährdung, sowie Einsatzsofortmaßnahmen.
Tipps für die spezielle Einsatztaktik bei:
Infektionstransporten, Laborbrand, Wassereinbruch, B-Terroranschlag,
Insektenschutzmittel, Tierseuchen, gentechnisch veränderte Organismen.
Die gedruckte Version der Taschenmerkkarte kann
zum Preis von DEM 1,50 zzgl. Versandkosten über Angebot@waldbart.de
bezogen werden.
Datum: 3. Juni 2001 |

theorie_3.pdf
(97 KB)
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Theoretische Feuerwehr-Ausbildung -
Explosionen
Autor:
Franz
Ganser
Homepage: Feuerwehr
Münster / Tirol
Unter
Explosion versteht man Vorgänge, bei denen eine schlagartige
Energiefreisetzung stattfindet, die sich in der Regel durch einen lauten
Knall, Wärmeentwicklung und Druckanstieg bemerkbar macht.
Es
gibt eine Reihe unterschiedlicher Ursachen, die von brennbaren Gasen und
Dämpfen welche im richtigen Verhältnis mit Luft explodieren können,
über explodierenden aufwirbelnden Staub von organischen Materialien
oder Metallen, bis hin zum Behälterzerknall und der Fettexplosion, die
jedoch auf andere physikalische Grundsätze zurückzuführen sind,
reichen und die auch alle unterschiedliche Wirkungen zur Folge haben können.
Datum: 30. Mai 2001 |

eos.pdf
(93 KB)
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Bioradar -
Elektronische Ortung von Verschütteten
Autor:
VGBF - Vereinigung f. Gefahrgut u.
Brandschutzforschung
Homepage:
VGBF
Verschiedene
Ursachen, beispielsweise Explosionen oder Naturgewalten können zu einem
teilweisen oder vollkommenen Zusammenbruch eines Bauwerkes führen. Eine oft unbekannte Anzahl an Personen
kann dabei verschüttet werden.
Beim Elektronisches Ortungssystem (EOS) (=Bioradar) handelt es sich um ein Gerät, das geringste Bewegungen (Atmung, Herztätigkeit) eines Menschen feststellt und meldet. Das EOS kann, je nach Material, durch Wände und Trümmer hindurch Personen auffinden!
25. Mai 2001 |

palm.pdf
(29 KB)
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PALM - als
Unterstützung für die Einsatzleitung
Autor:
VGBF - Vereinigung f. Gefahrgut u.
Brandschutzforschung
Homepage:
VGBF
Die Einsatzkräfte werden an der Einsatzstelle
mit einer Vielzahl von Fragen konfrontiert. Die moderne Einsatzleitung
ist daher mit Datenbanken, Objektplänen, Einsatzleiterhandbuch,
Nachschlagwerken und Formularen ausgestattet. Zunehmend werden auch
Notebooks auf den Einsatzleitfahrzeugen mitgeführt.
In
vielen Bereichen werden handliche „Taschen-PC´s“ z. B. PALM bereits
eingesetzt. Hier lag es nahe, auch die Möglichkeiten dieser Mini-PC´s
für die Feuerwehr zu erproben.
19. Mai 2001 |

krawatte.pdf
(178 KB)
|
Korrekte Uniformierung:
Krawattenknoten
Eingesendet von: Sven
Schäfer
Vorgestellt werden zwei einfache Krawattenknoten:
"Einfacher Windsor" und "Four-in-Hand". Ein sauberer
Krawattenknoten gibt jedem Uniformierten den letzten Schliff.
5. Mai 2001 |

fuehrung.pdf
(58 KB)
|
Alternative
Führungsstrukturen
Autor:
VGBF - Vereinigung f. Gefahrgut u.
Brandschutzforschung
Homepage:
VGBF
Internationaler Überblick über die am häufigsten
verwendeten Führungsstrukturen in Politik, Wirtschaft und
Organisationen.
4. Mai 2001 |

biogefahr.pdf
(320 KB)
|
Einsatzbericht:
Tropenfieber-Erkrankung
Autor:
VGBF - Vereinigung f. Gefahrgut u.
Brandschutzforschung
Homepage:
VGBF
Der VGBF-Bericht beschreibt einen Einsatz der
Feuerwehr Hamburg, bei dem der Verdacht auf eine hochinfektiöse
Fiebererkrankung bestand. Vorgestellt werden die notwendigen Schutz- und
Absperrmaßnahmen, sowie der dafür erforderliche Personaleinsatz.
2. Mai 2001 |

theorie_2.pdf
(247 KB)
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Theoretische Feuerwehr-Ausbildung -
Gefahrenausbreitung
Autor:
Franz
Ganser
Bei vielen Einsätzen geht es nicht nur um die reine
Schadensbekämpfung, sondern insbesondere auch um die Verhinderung einer
weiteren Gefahrenausbreitung. Bei Brandeinsätzen kann Wärmeleitung,
Funkenflug oder Brandrauch zu einer Gefahrenausweitung führen; bei
technischen Einsätzen sind dies das Entweichen von Gasen u. Dämpfen,
sowie die Ausbreitung von gefährlichen Stoffen (z. B. Öl).
Datum: 2. Mai 2001 |

bse.pdf
(320 KB)
|
Merkblatt: Einsätze mit BSE/CJK
verdächtigem Risikomaterial
Autor:
VGBF - Vereinigung f. Gefahrgut u.
Brandschutzforschung
Homepage:
VGBF
Bedingt durch die aktuellen Fälle von Maul- und
Klauenseuche sind die BSE-Fälle in den Hintergrund des Medieninteresses
gerückt. Mit Stand 21. 4. 2001 gibt es bereits mehr als 50 bestätigte
BSE-Fälle in Deutschland. Auch im Falle von BSE sind Einsatz-Szenarien
zu planen: Kontakt mit Risikomaterial bei Transportunfällen, Amtshilfe
bei Desinfektionen, Brände in Ställen,
Tierkörperverwertungsanstalten, Sperrzonen, usw.
21. April 2001 |

dekon1.pdf
(271 KB)
|
Merkblatt: Merkblatt für
Vorbereitung, Aufbau und Betrieb von Desinfektionspunkten zur
Bekämpfung von MKS
Autor:
R. Plinninger / stellv. ZF ABC-Zug
München-Land
Das zehnseitige Merkblatt stellt die
unterschiedlichen Desinfektionsmaßnahmen für einen MKS-Einsatz dar und
beschreibt den Personal- u. Materialbedarf, sowie persönliche
Schutzmaßnahmen bei teilflächiger Personendesinfektion,
vollflächiger Fahrzeugdesinfektion (Sprühauftrag) und teilflächiger
Fahrzeugdesinfektion.
6. April 2001 |

hybrid.pdf
(324 KB)
|
Merkblatt: Gefahren und Einsatztaktik
bei Hybrid-Fahrzeugen (mit kombiniertem Kraftstoff- und
Elektromotor)
(neue Version vom 15. 4. 2001)
Autor:
VGBF - Vereinigung f. Gefahrgut u.
Brandschutzforschung
Homepage:
VGBF
Firmen wie Ford, Honda und Toyota haben eine neue
Fahrzeuggeneration entwickelt, sogenannte Hybridfahrzeuge: „Neu“ ist
hier, dass der Antrieb durch Kraftstoffmotor und Elektromotor
erfolgt. Dadurch ergeben sich für den Nutzer wesentliche Vorteile. Im
Falle eines Verkehrsunfalls stellen sich jedoch für die Einsatzkräfte
Gefahren ein, mit denen man bei bisherigen Verkehrsunfällen kaum zu
rechnen hatte.
Besondere Gefahren beim Einsatz:
- Gefahr der Verätzung (Kaliumhydroxid)
- Gefahr durch Elektrizität (300 Volt !!!)
15. April 2001 |

dekon.pdf
(581 KB)
|
Merkblatt: Möglichkeiten,
Einrichtung und Durchführung von Desinfektionsmaßnahmen
(neue Version vom 5. 4. 2001 - basierend auf den
aktuellen Einsatzerfahrungen u. Experten-Diskussionen)
Autor:
R. Plinninger / stellv. ZF ABC-Zug
München-Land
Das neunseitige PDF-Dokument beschreibt sehr
detailliert die Möglichkeiten der Personen- und Geräte-/Fahrzeug-Dekontoamination.
Basierend auf Verordnungen und bereits bestehender
MKS-Erfahrungsberichte werden die technischen u. organisatorischen
Voraussetzungen (halbstationäre Duschgerüste für Fahrzeuge, mobile
Sprühverfahren, Desinfektionsschleusen für Fahrzeuge, usw.) in
vielen Abbildungen dargestellt.
5. April 2001 |

MKS.pdf
(472 KB)
|
Merkblatt: Feuerwehrtaktische Beurteilung der
Maul- und Klauenseuche
(neue Version vom 15. 4. 2001 - basierend auf den
aktuellen Einsatzerfahrungen u.
Experten-Diskussionen)
Autor:
VGBF
Homepage:
VGBF
Bisher gehörten Brandeinsätze in
landwirtschaftlichen Betrieben zu den Standardeinsätzen der
Feuerwehr. Durch die akute Seuchengefahr sind jedoch durchaus feuerwehrtaktische
Überlegungen notwendig. Dabei geht es weniger um eine Ansteckung
von Einsatzkräften, sondern viel mehr um die Verhinderung einer
weiteren Ausbreitung, die Desinfektion von Einsatzkräften, der
Schutzbekleidung (z. B. Stiefel) und der verwendeten Geräte. Auch
sollten besonders betroffene Personengruppen (z. B. Landwirte) bei
derartigen Einsätzen nicht herangezogen werden.
Geben Sie Ihre Erfahrungen und Meinungen zum Thema "Bioschutz"
auch in unserem Diskussionsforum
bekannt.
Datum: 14. Februar 2001 |

bc-gf.pdf
(20 KB)
|
Merkblatt
"Verhalten bei biologischen und chemischen Gefahren"
Autor: Bundesamt für Zivilschutz
Übermittelt von: Ralf
J. Plinninger (ABC-Zug München-Land)
Das Merkblatt beschreibt das empfohlene Verhalten bei
biologischen und chemischen Gefahren:
- bei Aufenthalt im Freien
- unterwegs im Auto
- Aufenthalt in Gebäude
Datum: 12. März 2001 |

tschernobyl.pdf
(741 KB !!!)
|
Bericht "Tschernobyl"
Autor: Informationskreis Kernenergie
Übermittelt von: Ralf
J. Plinninger (ABC-Zug München-Land)
Der Bericht (52 Seiten!) beschreibt den Unfallhergang, die
Auswirkungen auf die Einsatzkräfte und die Entwicklung der Kernenergie
in Europa.
Datum: 12. März 2001 |

us_forest.pdf
(639 KB !!!)
|
Fotoreportage über die
Waldbrandbekämpfung in Arizona
"Bilder aus dem Leben der Firefighter"
Autor:
Ken Roberts
Übersetzung aus dem Englischen:
Franz Ganser
Die Fotoreportage gibt einen Einblick in das Leben
der Firefighter abseits des reinen Einsatzgeschehens und beschreibt die
persönlichen Eindrücke eines Feuerwehrmannes und seiner Kameraden. Ein
ständiger Wechsel zwischen harter Arbeit, körperlicher
Höchstleistung, der Idylle amerikanischer Nationalparks und den
wohlverdienten Ruhepausen nach den anstrengenden Einsätzen. American
Firefighter ein Traumjob?
Datum: 10. März 2001 |

Taucher.pdf
(328 KB)
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Einsatzgebiete und Ausrüstung
der Feuerwehrtauchgruppe Ost des NÖ Landesfeuerwehrverbandes
Autor:
Tauchgruppe Ost
Homepage:
www.ff-korneuburg.at/Taucher
Dieser Bericht beschreibt die Geschichte, Ausbildung,
Ausrüstung und Einsätze der Tauchgruppe Ost des NÖ
Landesfeuerwehrverbandes. Darüber hinaus werden die Tauchregeln der
Feuerwehrtaucher vorgestellt.
Datum: 1. März 2001 |

Theorie_1.pdf
(58 KB)
|
Theoretische Feuerwehr-Ausbildung -
Atemgifte
Autor:
Franz
Ganser
Geht es um theoretische Schulungen bei der Feuerwehr
bekommt man von sogenannten „Alten Hasen“, die zweifelsohne gute
Feuerwehrmänner sind und auch allen Herausforderungen ohne größere
Probleme Stand halten können oft folgende Antwort: „Jetzt bin ich 30
Jahre bei der Feuerwehr und soll mich in den Lehrsaal setzen, wo doch
schon seit Jahren immer wieder das gleiche gepredigt wird ?“
Als erstes Thema werden die Gefahren von Atemgiften bei Brandeinsätzen
beschrieben. Gefahren gibt es hier durch Atemgifte mit erstickender
Wirkung, durch Atemgifte mit Reiz- und Ätzwirkung, sowie Atemgifte mit
Wirkung auf Blut, Nerven und Zellen.
Datum: 1. März 2001 |

hoehenrettung.pdf
(149 KB)
|
Höhenrettung
Homepage:
www.lfv-bayern.de
Gedacht ist die "Höhenrettung und
-sicherung" als ein Team von Spezialisten, dem es aufgrund Ausrüstung,
Fertigkeiten und Ausbildung möglich ist, an Einsatzstellen wirksam
Hilfe zu leisten, an denen herkömmliches Gerät - wie zum Beispiel die
Drehleiter aufgrund der begrenzten Rettungshöhe oder wegen widriger Örtlichkeiten
- versagt bzw. nicht eingesetzt werden kann.
Datum: 22. Februar 2001 |

uebungshaus.pdf
(146 KB)
|
Löschübungen bei 600 Grad
Autor:
Zeitschrift "Feuer" (Reihe
"P.M.-Perspektive")
Dieser Bericht beschreibt die Ausstattung und
Übungsmöglichkeiten in Deutschlands modernstem Übungshaus
(Landesfeuerwehr-Schule Baden-Württemberg in Bruchsal).
Sitzgarnituren, Tische und sogar T-Shirts sind aus Metall
und erlauben eine realitätsnahes Üben.
Datum: 8. Februar 2001 |

airbag.pdf
(15 KB)
|
Der richtige Umgang mit Airbags
Homepage: www.ffw.here.de
Der Bericht beschreibt den richtigen Umgang mit Airbags,
die bei einem Verkehrsunfall nicht ausgelöst haben.
Achtung: Das Abklemmen der Batterie alleine kann
nicht mit 100%iger Sicherheit das Auslösen des Airbags verhindern, da
nicht alle Systeme elektronisch gezündet werden!
Datum: 20. Januar 2001 |

flashover.pdf
(18 KB)
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Flash-over
nur eine Illusion aus Filmen oder Gefahr für die Feuerwehr
Autor: Heiko
Ludwig
Homepage: www.flashover-firefighters.de
Der Bericht beschreibt wie ein Flash-over entsteht,
welche Anzeichen es für einen drohenden Flash-over beachtetet werden
sollten und wie Einsatzkräfte und insbesondere Atemschutz-Trupps
vorgehen sollten.
Fotos zu den Auswirkungen eines Flash-over auf die Einsatzbekleidung
sind auf der o.a. Homepage zu sehen.
Datum: 8. Januar 2001 |

strahlenschutz.pdf
(51 KB)
|
Merkblatt für
Strahlenschutzeinsätze
Autor: Thomas Elfert
(Oberlöschmeister)
Feuerwehr: D-48531 Nordhorn
Das Dokument beschreibt in sehr übersichtlicher
Form die wichtigsten Begriffe im Strahlenschutz und gibt einen
Überblick über:
* Gefahrengruppen für genehmigungspflichtige ortsfeste Objekte
* Strahlenschutz-Sonderausrüstung
* Dosisrichtwerte bei Feuerwehreinsätzen (FwDV 9/1)
* Versandstück-Kategorien (beim Transport)
* Abstandsgesetz
* Grundsätze im Strahlenschutz
Datum: 31. Dezember 2000 |

batterie.pdf
(17 KB)
|
Wartung von Batterien
Autor: Max Unterrainer
(Bezirksmaschinist)
Feuerwehr: Bad
Häring
Wie alle Jahre zur Winterszeit gibt es mit den
Starterbatterien in den Fahrzeugen und Aggregaten wiederholt Probleme.
Es werden die wichtigsten Begriffe bei Batterien behandelt:
Nennspannung, Kapazität, Kältepüfstrom, usw. Beschrieben wird z. B. die
richtige Anschlußreihenfolge der Starthilfekabel, die Vermeidung von
Knallgas-Explosionen, u.v.a.m. Natürlich gelten die
Ausführungen nicht nur für Batterien in Einsatzfahrzeugen, sondern auch
für das private Fahrzeug.
Datum: 3. Dezember 2000 |

schlauch.zip
(17 KB)
|
Löschwasserförderung über längere
Strecken (Relais-Schaltung)
Autor: Georg
Juffinger
Feuerwehr: Niederbreitenbach
Das Programm liegt im Excel-95-Format vor und basiert auf den
Vorgaben für das Feuerwehrleistungsabzeichen in Gold. Ausgehend vom
gewünschten Ein- und Ausgangsdruck einer Tragkraftspritze und dem
Reibungsverlust wird der rechnerisch richtige Standort der TS ermittelt.
Das Höhenprofil der Schlauchleitung kann ebenfalls eingegeben
werden und wird grafisch dargestellt, ebenso wie der
Schlauchdruck. Die Berechnung ist auf eine Gesamtlänge von max. 2000
Meter ausgelegt.
Das Excel-Sheet kann zur Vorbereitung von Übungen verwendet werden,
wobei die Möglichkeit besteht, geländeabhängige Pumpenstandorte fix
vorzugeben. Auch die Auswirkung verschiedener Durchflußmengen (->
Reibungsverlust) auf die Pumpenstandorte kann simuliert werden.
Natürlich kann das Programm auch für die Vorbereitung auf das FLA in
Gold und für Schulungen verwendet werden.
Es sind nur die Eingabefelder (Ein- / Ausgangsdruck, Höhenangaben, ...)
zu verändern. Für andere Formeländerungen muß der Zellschutz
aufgehoben werden (Passwort: blaulicht24). Ich freue mich auf Eure
Kommentare, Fehlerhinweise (hoffentlich wenige) und
Verbesserungsvorschläge.
Datum: 10. September 2000 |